Schlau machen über ... Schule & Recht
Hilfe bei Schulärger. Diese Seiten bieten Ihnen kostenlose allgemeine Informationen zu
Einschulung in Grundschule - Übergang auf eine weiterführende Schule - Schulprüfungsrecht wie Nichtversetzung, Abitur - Sonderschule/Förderschule - Schulbesuch mit ADS/ADHS, LRS, Hochbegabung - Schulordnungsverfahren wie Schulverweis - Privatschule - "Mobbing" und Gewalterfahrung in der Schule - ...
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Zoff mit der Schule ? Besser einen Anwalt einschalten. Vereinbaren Sie einen Termin zur individuellen Rechtsberatung. Sibylle Schwarz - Ihre Rechtsanwältin für Schule & Recht.
Einschulung - Wahl einer Grundschule
Ihr Kind möchte zusammen mit seinen Freunden eine bestimmte Grundschule besuchen. Nur, die Freunde Ihres Kindes wohnen in verschiedenen Stadtteilen. Was bedeuten die Grundschulbezirke für Ihr Kind ? Welche weiteren Fragen können sich bei einer Einschulung stellen ?
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Schulbesuch bei ADS, ADHS, Asperger, LRS, Dyskalkulie, Legasthenie, Schulangst
Ein Schüler, der an einer Erkrankung leidet, oder ein Schüler, bei dem die Behinderung Legasthenie diagnostiziert worden ist, trifft im Schulalltag erfahrungsgemäß auf Probleme.
So stellt sich schon bei der Schulwahl die mitunter schwierige Frage nach der 'richtigen' Schule. Im Schulbetrieb selbst stellen Prüfungen meist ein Problem dar. Der Nachteilsausgleich ist Ausfluss des Gleichheitsgrundsatzes, der Chancengleichheit und dem Verbot der Benachteiligung wegen Krankheit und Behinderung. Die Landeschulgesetze gewähren Notenschutz oder Nachteilsausgleich wie beispielsweise Schreibzeitverlängerung. Es können aber Zweifel angemeldet werden, ob die Schulen in der täglichen Praxis diese Instrumentarien auch wirklich anwenden.
Ein Anwalt kann bei Erkrankungen und Behinderungen eines Schülers neben den medizinischen Fachleuten auch ein Helfer sein.
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sonderpädagogische Förderung - Sonderschule / Förderschule
Ist ein sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt worden, so stellt sich den Eltern die Frage, ob eine Förderschule / Sonderschule oder eine Regelschule ... Seit Inkraftreten der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist Inklusion in aller Munde. Wo fordern Menschen mit Behinderungen ihre Teilhabe am Bildungssystem ein ?
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Wahl der weiterführenden Schule
Eignung, vor allem aber freie Kapazitäten können Kriterien sein, wenn es um die Aufnahme eines Schülers in eine weiterführende Schule ab Klasse 5 geht. Ist der Elternwunsch immer maßgeblich oder hat die Grundschulempfehlung das letzte Wort ? Ist eine Schulplatzklage sinnvoll, besonders dann, wenn ein Schüler eine Schule mit besonderem Schwerpunkt und Profil (zB MINT, Sprachenfolge) besuchen möchte.
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Schul-Prüfungsrecht
Nach schulischen Prüfungen wie z. B. einer Klassenarbeit oder nach der Abiturprüfung kann sich Frage einer Notenanfechtung stellen. Informationen und Tipps zu schulischen Prüfungen finden Sie in unserer Rubrik [Prüfung].
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Sitzengeblieben ? - Nichtversetzung
Haben Schüler und Eltern den Eindruck, dass die Noten so nicht stimmen können, dann ... Was bedeutet Querversetzung oder Nichtversetzung für den weiteren Bildungsweg ?
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Schul-Ordnungsmaßnahme oder erzieherische Maßnahme
Schulverweis? Schulausschluss? Zuweisung in Parallelklasse? Ausschluß von der Klassenfahrt? oder nur Wegnahme des Handys? schriftliche Mißbilligung von Fehlverhalten?
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Wahl einer Privatschule
Privatschulen sind begehrter den je. Neugründungen von Privatschulen fast schon alltäglich. Privatschule oder öffentliche Schule ? Aber muss eine Privatschule einen sich bei ihr um Aufnahme bewerbenden Schüler immer aufnehmen ? Darf die private Schule von sich aus den Vertrag kündigen ?
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Spielregeln
Schule ist kein rechtsfreier Raum. Die öffentliche Schule ist - anders als die Hochschule - als unselbständiger Teil der staatlichen Verwaltung eine Verwaltungsbehörde. Alle öffentlichen Schulen sind an die Regelungen ihrer jeweiligen Landes-Schulgesetze gebunden. Staatliches Handeln ist immer überprüfbar, auch die Handlungen einer öffentlichen Schule sind auf Richtigkeit hin überprüfbar.
Aber auch die privaten Schulen müssen sich an Spielregeln halten. Auch die Handlungen einer privaten Schule sind auf Richtigkeit hin überprüfbar.
Spielregeln gelten aber auch für Schüler und für Eltern von minderjährigen Schülern. Die wichtigste Regel lautet "Fristen einhalten". Untätigkeit und Fristablauf führen zu Rechtsverlusten.
Was Sie tun können.
Wenn Sie als Schülerin oder als Schüler oder als Eltern minderjähriger Schüler den Bildungsweg nicht dem Zufall überlassen wollen, gilt: Frühzeitig informieren und rechtzeitig handeln (lassen).
Diese Vorteile bringt ein Anwalt.
Beratung
Das vertrauensvolle Beratungsgespräch dient immer dazu, dass Schüler und/oder deren Eltern Informationen und Handlungempfehlungen erhalten. Sie können dann in Kenntnis der günstigen als auch der negativen rechtlichen Umstände eine angemessene Entscheidung treffen. Gut beraten kann der Schüler / Elternteil sich für den Weg entscheiden, den er für hilfreich hält. So kann er selbst Maßnahmen ergreifen oder uns mit der Durchführung weiterer bestimmter Maßnahmen beauftragen.
Manche Schüler und/oder deren Eltern wünschen aber nur ein diskretes Informations- und Beratungsgespräch, ohne dass die Schule oder die Schulbehörde von dem Anwaltsbesuch etwas mitbekommen sollen.
Widerspruch, Klage, Rechtsmittel, Eil-Rechtsschutz
Beispielsweise gegen eine abgelehnte Schulaufnahme, gegen eine angeordnete Schulordnungsmaßnahme oder gegen eine Nicht-/Querversetzung können Rechtsbehelfe durch den Anwalt eingelegt werden. In vielen Schulangelegenheiten ist die Zeitgebundenheit ein bedeutender Faktor, daher wird ein Anwalt meist auch Schritte zu einer vorläufigen Regelung unternehmen (sog. Eil-Rechtsschutz).